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06.05.10

Mit der bMS 8.1 Einsparpotenzial messen und nutzen

Kategorie: Märkte & Technologien

Von:Michaela Meiser

Augsburg, 9. März 2010. Mit der baramundi Management Suite 8.1 bringt die baramundi software AG die neueste Version ihrer Systemmanagement-Lösung auf den Markt. Um die Anforderungen der bestehenden Kunden, aber auch potenzieller Neukunden besser abzudecken, hat baramundi bei der Entwicklung zahlreiche Verbesserungen einfließen lassen. Das neue Release bietet ein weiteres Modul und neue Funktionen, die maßgeblich zur Kostenoptimierung in der IT beitragen. So spürt baramundi AUT ungenutzte Software auf, wodurch sich unnötige Lizenzkosten vermeiden und Softwarelandschaften bedarfsgerechter gestalten lassen. Basierend auf dem Feedback und den Wünschen der Anwender wurde auch die Softwareinventarisierung überarbeitet und den aktuellen Bedürfnissen angepasst. Dank erheblicher Verbesserungen läuft die Inventarisierung jetzt weitestgehend automatisch mit wenig manueller Regelpflege ab. Zudem haben die Entwickler von baramundi das Modul Inventory um die Möglichkeit der Verwaltung von Assets ergänzt.

 

Die baramundi Management Suite 8.1 bietet mit baramundi AUT ein weiteres Modul sowie neue Funktionalitätsmerkmale. Bereits zum Erscheinungstermin von Windows Vista unterstützte die baramundi Management Suite den Microsoft Sicherheitsmechanismus UAC (User Account Control) für alle Betriebssysteme vollständig. Natürlich ist diese Funktionalität auch in der aktuellsten Version der baramundi Management Suite 8.1 gegeben. Die wichtigsten Neuerungen im Einzelnen:

 

baramundi AUT

 

Mit dem Modul „AUT“ (Application Usage Tracking) lassen sich Lizenzkosten gezielt senken und Unterlizenzierungen verhindern. Das neue Modul erkennt automatisch, welche Software auf den einzelnen Rechnern zuletzt genutzt wurde. Auf diese Weise kann insbesondere ungenutzte Software identifiziert werden. Dabei werden datenschutzrechtliche Belange selbstverständlich berücksichtigt und nur ein Minimum an Daten erfasst, so dass keine Rückschlüsse auf das Benutzerverhalten möglich sind. Darüber hinaus eignet sich baramundi AUT auch zur Akzeptanzanalyse, wenn Software umgestellt wird. Problemen bei einzelnen Anwendungen kann im Bedarfsfall durch gezielte Schulungen entgegengewirkt werden, um die erwünschte Produktivität bei Softwareinvestitionen zu erzielen.

 

Verbesserte Softwareinventarisierung

 

Die Softwareinventarisierung in baramundi Inventory wurde überarbeitet, so dass nun eine Inventur aller im Unternehmen installierten Software mit nur wenigen Mausklicks durchgeführt werden kann. Dabei nimmt die Erfassung aller nötigen Daten nur wenige Minuten in Anspruch. Zudem wurden die Auswertungsmöglichkeiten um Softwarekategorien sowie zahlreiche Filter und Exportmöglichkeiten ergänzt. Somit ist ein komfortabler Überblick – auch über viele verschiedene Softwareprodukte – möglich. Anwender können auch weiterhin mittels manueller Regeln beliebig komplexe Inventurdaten erfassen, zusammenfassen und auswerten.

 

Assets

 

Ab der Version 8.1 lassen sich mit baramundi Inventory auch Assets verwalten. Besonders hilfreich sind die kumulierten Ansichten der einzelnen Organisations-einheiten, mit denen sich schnell und einfach feststellen lässt, welche Assets zum Beispiel im ersten Stockwerk im Haus B eines Standorts verwaltet werden.

 

„Mit steigendem Kostendruck erkennen immer mehr Unternehmen, dass sie ihre IT-Umgebung bedarfsgerechter und produktiver gestalten müssen. Versteckte Kosten lauern vielfach in Form ungenutzter Software. Bei der Entwicklung der baramundi Management Suite v8.1 stand dieser Aspekt im Vordergrund. Darüber hinaus legten wir besonderes Augenmerk auf Anregungen und Wünsche der Anwender, die im Rahmen des engen Kontakts mit unseren Kunden geäußert wurden“, erklärt Bernd Holz, Vorstand Entwicklung und Services bei der baramundi software AG.